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Titelcover der aktuelle Ausgabe 6/2014 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Herausgeber und Redaktion
THOMAS SÖDINGThomas Söding Professor für Neues Testament,
Universität Bochum
JAN-HEINER TÜCK
Jan Heiner Tück Professor für dog-
matische Theologie, Universität Wien
JULIA KNOP
Julia Knop Lehrstuhlvertretung Dogmatik/Dogmen-geschichte an der WWU Münster
Herausgeber und Redaktionsbeirat stellen sich vor.
Lesermeinung von
Anton SvobodaAnton Svoboda, Theologiestudent

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Unsere aktuelle Ausgabe 6/2014 zum Thema
«Apologie des Christentums heute»
mit folgenden Beiträgen:
Editorial
Peter Henrici
EINE ALTE AUFGABE NEU BEDENKEN

«Mission» ist heute fast zum Unwort geworden, «Apologetik» ebenfalls. Missionieren ist verpönt, und apologetisches Reden kaum weniger. Beides gilt als politisch unkorrekt; es missachte die Meinung des Anderen, gefährde die Religions- und Gewissensfreiheit und betrachte die eigene Religion als die einzig wahre. Und doch ist heute, wo mehr Christen als je verfolgt und vertrieben werden, eine Verteidigung des Christentums und die Verkündigung des Evangeliums vielleicht noch dringlicher als in früheren Zeiten. Die von den beiden «Unworten» bezeichnete Aufgabe bleibt deshalb bestehen, nur hat man dafür neue, politisch korrektere Namen eingeführt: «Neue Evangelisierung» und «Fundamentaltheologie». Doch decken diese neuen Namen die alte Aufgabe wirklich ab?

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Leseprobe 1
Jean-Luc Marion
APOLOGIE STATT APOLOGETIK

Was man gemeinhin als Apologetik bezeichnet, besteht erst seit der Neuzeit als eigenständige theologische Disziplin, und ihre Berechtigung wird heute oft in Frage gestellt. Sie kann sich jedoch auf die allbekannte Stelle im 1.Petrusbrief berufen: «Haltet in eurem Herzen Christus den Herrn heilig. Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort (apologian) zu stehen, der euch nach dem Grund der Hoffnung fragt, die euch erfüllt; aber antwortet bescheiden und ehrfürchtig» (1 Petr 3, 15).

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Leseprobe 2
Knut Backhaus
NO APOLOGIES!
Lukas als Maßstab einer Apologia Christiana


Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten BeitragDas Glauben fängt mit dem Glauben an. Man muss mit dem Glauben anfangen;
aus Worten folgt kein Glaube. Genug.
Ludwig Wittgenstein

«Pilatus und die Philosophen – sie treten vor Augen, wenn wir an Lukas den Apologeten denken. Im dritten Evangelium bemüht sich der Präfekt, Jesus freizubekommen; der Evangelist legt so eine Spur, an deren legendarischem Ende Pilatus zum Heiligen wird. Und was wird aus Paulus, dem kantigen Charakterkopf, sieht man ihn mit der lukanischen Brille? Auf dem Areopag verbeugt er sich vor Epikureern und Stoikern und sucht ihnen das Evangelium mit dünnen Philosophenzitaten schmackhaft zu machen.

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Leseprobe 3
Karl-Heinz Menke
DER WAHRE DORNBUSCH
oder: Das Kreuz als Offenbarkeit des trinitarischen Gottes

Zuerst und zunächst ist das Kreuz ein furchtbares Werkzeug der Hinrichtung von Menschen durch Menschen. Das gilt auch für das Kreuz von Golgotha. Aber das Christentum sagt von dem Kreuz, durch das Jesus Christus hingerichtet wurde, ungleich mehr. Denn es betrachtet dieses Kreuz nicht aus der Perspektive der Hinrichtenden, sondern aus der Sicht des Hingerichteten – in der Überzeugung, dass er nicht nur Objekt, sondern auch Subjekt des Golgotha-Geschehens war. Denn er war nicht nur der Ausgelieferte, Angenagelte, Ohnmächtige, sondern gerade als solcher die Selbstoffenbarung des Gottes, den er «Abba» nannte.

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