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Titelcover der aktuelle Ausgabe 2/2016 - klicken Sie für eine größere Ansicht
Herausgeber und Redaktion
THOMAS SÖDINGThomas Söding Professor für Neues Testament,
Universität Bochum
JAN-HEINER TÜCK
Jan Heiner Tück Professor für dog-
matische Theologie, Universität Wien
JULIA KNOP
Julia Knop Lehrstuhlvertretung Dogmatik/Dogmen-geschichte an der WWU Münster
Herausgeber und Redaktionsbeirat stellen sich vor.
Lesermeinung von
Anton SvobodaAnton Svoboda, Theologiestudent

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Unsere aktuelle Ausgabe 2/2016 zum Thema
«Christentum in der Stadt»
mit folgenden ausgewählten Beiträgen:
Editorial
Christian Stoll
CHRISTENTUM IN DER STADT

Dass es sich beim Christentum um eine «Stadtreligion» handelt, ist in den letzten Jahren vermehrt zu hören und zu lesen. Diese Behauptung kann sich meist einer breiten Zustimmung gewiss sein. Warum wird sie dann aber wieder und wieder geäußert? Verständlich wird dies nur, wenn man sich klar macht, dass damit nur zum Teil eine historische These geäußert werden soll, etwa dass sich das Christentum vornehmlich in Städten entwickelt habe. Die These vom urbanen Charakter des Christentums zielt oft weniger auf die Vergangenheit als auf die Gegenwart. In der späten Moderne schaut man bang auf die Schrumpfung des Christentums in den Städten. So gewinnt die Rede von der «Stadtreligion» etwas Beschwörendes: Möge das Christentum um seiner selbst willen doch eine «Stadtreligion» bleiben!

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Leseprobe 1
Christoph Schaefer
BRAUT UND HURE
Die Stadt in der Johannesoffenbarung

Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten BeitragDas Urchristentum ist durch eine auffallende Spannung gekennzeichnet: Jesus, der aus dem kleinen Ort Nazareth stammt, tritt vor allem in den Dörfern am See Genezareth auf, während er um die Städte Galiläas einen Bogen macht. Die ersten christusgläubigen Gemeinden hingegen entstehen in Städten, wie bereits die Apostelgeschichte anschaulich zu erzählen weiß. Der soziokulturelle Kontext antiker Städte im Römischen Reich des 1. Jh. n. Chr. kann damit für die christliche «Gründerzeit» gar nicht hoch genug veranschlagt werden und ist für das Verständnis neutestamentlicher Texte von großer Bedeutung.
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Leseprobe 2
Michael Braun
STADT OHNE GOTT?

Martin Mosebachs literarische Metropolenbilder


Die Mythen der modernen Großstadt sind auch die Mythen der modernen Kunst. Walther Ruttmann komponierte seinen Filmklassiker Berlin. Sinfonie einer Großstadt (1927) wie ein Konzert. Mit Montage und ungewöhnlicher Kamerabewegung fand der Regisseur Bilder für die Stimmen der beschleunigten und polyphonen Stadt-Moderne. In Fritz Langs Metropolis (1927) bekommt die Großstadt ein molochartiges Gesicht, sie wird zum negativen Paradies, in dem Oben und Unten keine transzendenten Grenzen, sondern nur mehr ein soziales Klassengefälle abbildet.
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Leseprobe 3
Gwenaëlle d‘Aboville
«WIE SCHÖN SIND DIE STÄDTE…»

Stadtplanung mit Papst Franziskus


Ich freute mich, als man mir sagte: «Zum Haus des Herrn wollen wir pilgern.» Schon stehen wir in deinen Toren, Jerusalem: Jerusalem, du starke Stadt, dicht gebaut und fest gefügt. Dorthin ziehen die Stämme hinauf, die Stämme des Herrn... (Ps 122)


1. Der Beruf des Stadtplaners in der Krise und die starke Stimme von Papst Franziskus

Zivilisationen bauen Städte, präsentieren sich und messen sich seit Jahrtausenden in ihrer Pracht. Doch das Berufsfeld der Stadtplanung (Urbanistik) ist neu. Es begann mit Gedanken und Erfahrungen, die fast alle mit dem historischen Bruch durch die industrielle Revolution im Zusammenhang stehen. Die Menschheit ist seither mehrheitlich verstädtert. Städte wachsen und vervielfältigen sich und dieser Trend verstärkt sich auf globaler Ebene. Das 20. Jh. erlebte eine Landflucht, die sich immer weiter ausbreitete.

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