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Titelcover der aktuelle Ausgabe 4/2017 - klicken Sie für eine größere Ansicht
Herausgeber und Redaktion
THOMAS SÖDINGThomas Söding Professor für Neues Testament,
Universität Bochum
JAN-HEINER TÜCK
Jan Heiner Tück Professor für dog-
matische Theologie, Universität Wien
JULIA KNOP
Julia Knop Prof. für Dogmatik an der Katholisch-Theologi- schen Fakultät der Universität Erfurt
Herausgeber und Redaktionsbeirat stellen sich vor.
Lesermeinung von
Anton SvobodaAnton Svoboda,
Dipl.-Theologe, Musiker

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Herausgeber & Redaktionsbeirat
Schriftleitung
JAN-HEINER TÜCK JAN-HEINER TÜCK
Professor für dogmatische Theologie an der Universität Wien
  • geb. 1967 in Emmerich, verheiratet, vier Kinder
  • 1987-1994 Studium der Kath. Theologie und Germanistik in Tübingen und München
  • Wiss. Assistent in Tübingen, Luzern und Freiburg
  • 1998 Promotion zum Dr. theol. in Tübingen
  • 2007 Habilitation in Freiburg, 2009 außerplanmäßiger Professor an der Universität Freiburg
  • 2006-2007 Gastprofessor an der Universität Wien, 2007-2008 Lehrstuhlvertretung an der Universität Osnabrück, 2008/09 Lehrstuhlvertretung an der Universität Freiburg
  • 2009 Heisenberg-Stipendium der DFG
  • seit 2010 Professor für dogmatische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien
Universität Wien

Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • Christologie und Theodizee bei Johann Baptist Metz. Ambivalenz der Neuzeit im Licht der Gottesfrage, Paderborn-München-Wien-Zürich: Schöningh 1999, 22001
  • „Gelobt seist du, Niemand“. Paul Celans Dichtung – eine theologische Provokation, Frankfurt am Main: Josef Knecht 2000
  •  (Hg.) mit Magnus Striet, Die Kunst Gottes verstehen. Hans Urs von Balthasars theologische Provokationen. Mit einem Geleitwort von Karl Kardinal Lehmann, Freiburg i. Br. u.a.: Herder 2005
  • (Hg.), Annäherungen an Jesus von Nazareth. Das Buch Joseph Ratzingers in der Diskussion, Ostfildern: Grünewald 2007
  • Gabe der Gegenwart. Theologie und Dichtung der Eucharistie bei Thomas von Aquin, Freiburg i. Br. u.a.: Herder 2009
  • Hintergrundgeräusche. Liebe, Tod und Trauer in der Gegenwartsliteratur, Ostfildern 2010
  • (Hg.) Erinnerung an die Zukunft. Das Zweite Vatikanische Konzil, Herder: Freiburg – Basel – Wien 2012
  • (Hg.): Was fehlt, wenn Gott fehlt? Martin Walser über Rechtfertigung – theologische Erwiderungen, Herder: Freiburg – Basel – Wien 2013
TOBIAS MAYER TOBIAS MAYER
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte der Universität Wien
Redaktionsassistenz
  • geb. 1984 in Ulm
  • 2005–2011 Studium der Theologie und der Anglistik in Freiburg im Breisgau
  • seit 2012 Mitarbeiter am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte der Universität Wien und Redaktionsassistent der Communio
  • seit 2015 Koordination der Wiener „Poetikdozentur Literatur und Religion“



Redaktionsbeirat
ANDREAS BIERINGER ANDREAS BIERINGER
Prof. für Praktische Theologie (Schwerpunkt Liturgie) und Transition an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich in Baden bei Wien
  • geb. 1982 in Vöcklabruck (Oberösterreich)
  • 2002–2008 Studium der kath. Theologie, Religionspädagogik und Germanistik an der Universität Wien und der Paris-Lodron-Universität Salzburg
  • 2009–2012 Universitätsassistent am Institut für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie (kath.-theol. Fakultät) an der Universität Wien
  • zugleich Promotionsstudium im Fach Katholische Theologie/Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie bei Univ.-Prof. Dr. Hans-Jürgen Feulner
  • seit 2012 Mitglied der internationalen, ökumenischen Vereinigung „Societas Liturgica“
  • 2012 Promotion zum „Doktor der Theologie“ mit dem Gesamtprädikat „summa cum laude“ mit der Dissertation „A Halfway House to Aggiornamento"? Die ersten muttersprachlichen Messbücher in den USA (1964-1966)
  • seit 8.1. 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg bei Prof. Dr. Martin Stuflesser
  • seit September 2014 Prof. für Praktische Theologie (Schwerpunkt Liturgie) und Transition an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich in Baden bei Wien
Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • „Hühnerleiter wird Jakobsleiter“ – Spuren der Liturgie in Peter Handkes Stück „Immer noch Sturm“, in: IKaZ Communio 39 (2010) 701-708.
  • „Die Ehre Gottes ist der lebendige Mensch“ Walter Kaspers Theologie der Liturgie angesichts der Krise der Moderne, in: IKaZ Communio 40 (2011) 192-200.
  • Die Taufe im Spannungsfeld von zeitgenössischer Kultur und Religion, in: Martin Stuflesser, Karen Westerfield Tucker, Patrick Prétot (Hg.), Die Taufe. Riten und christliches Leben (Theologie der Liturgie 2), Regensburg 2012, 215-222.
  • "Ein Schwanken ging durch die Welt" - Zum Einfluss der katholischen Liturgie auf die Literatur der Gegenwart, in: IKaZ Communio 42 (2013) 4-16.
  • A halfway house to Aggiornamento? Die ersten muttersprachlichen Messbücher in den USA (1964-1966), Regensburg 2014

MICHAEL GASSMANN MICHAEL GASSMANN
Musikwissenschaftler, Dramaturg und Organist, Stuttgart
  • geb. 1966 in Bonn, verheiratet
  • Studium der katholischen Kirchenmusik an der Musikhochschule Köln, Orgelstudien in London, Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und lateinische Philologie des Mittelalters in Freiburg
  • 2000 Promotion zum Dr. phil.
  • 1982-1991 Organist der Pfarrkirche St. Winfried in Bonn, 1993-2001 Organist und Chorleiter an der Liebfrauenkirche Freiburg-Günterstal
  • 2001-2007 Arbeit als Journalist, u.a. FAZ
  • seit 2008 Chefdramaturg an der Internationalen Bachakademie Stuttgart
  • seit 2007 Mitglied in der Jury für den Preis der deutschen Schallplattenkritik
  • seit Februar 2015 Leiter des Künstlerischen Betriebs beim Internationalen Musikfestival "Heidelberger Frühling"
Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • Edward Elgar und die deutsche symphonische Tradition, Olms 2002
  • (Hg.), Werkzeuge der Stille: Die neuen Orgeln in Sankt Peter zu Köln, Wienand 2004
  • Edward Elgar Complete Organ Works, Telos, Audio CD 2006

JULIA KNOP JULIA KNOP
Prof. für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt
  • geb. 1977 in Herne
  • Studium der Theologie und Germanistik in Bonn und Münster
  • 2006 Promotion in Bonn zum Dr. theol.
  • 2001-2006 Wiss. Assistentin in Bonn, 2007-2012 in Freiburg, Koordination der Graduiertenschule Theology and Religious Studies in Freiburg
  • 2011 Habilitation zur Dr. theol. habil, Verleihung der Lehrbefugnis für das Fachgebiet Dogmatik und Ernennung zur Privatdozentin
  • 2012-2016 Lehrstuhlvertretungen in Wuppertal, Heidelberg (PH) und Münster
  • seit 2017 Professorin für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt
  • Beraterin der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz; Mitglied im Deutschen Ökumenischen Studienausschuss des AcK
Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • Sünde - Freiheit - Endlichkeit. Christliche Sündentheologie im theologischen Diskurs der Gegenwart (ratio fidei 31) Regensburg: Pustet 2007.
  • Zusammen mit St. Schardien: Kirche – Christsein – Konfessionen. Evangelisch-katholisch. Basiswissen Ökumene. Freiburg: Herder 2011.
  • Ecclesia orans. Liturgie als Herausforderung für die Dogmatik, Freiburg: Herder 2012 (Habilitationsschrift).
  • Wie geht katholisch? Eine Gebrauchsanleitung. Freiburg: Herder 2013 (popularwissenschaftlich)
  • Religiöse und philosophische Kindersachbücher beim Verlag Herder
  • zusammen mit Jan Loffeld (Hg.), Ganz familiär. Die Bischofssynode 2014/2015 in der Debatte, Regensburg: Pustet 2016

CHRISTIAN STOLL CHRISTIAN STOLL
Universitätsassistent (postdoc) am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte der Universität Wien

  • geb. 1982 in Bad Driburg
  • Studium der Rechtwissenschaft, Politikwissenschaft und der katholischen Theologie in Freiburg (Deutschland) und an der Yale University (USA) als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • seit 2010 Universitätsassistent am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte der Universität Wien
Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • Die Öffentlichkeit der Christus-Krise. Erik Petersons eschatologischer Kirchenbegriff im Kontext der Moderne, Paderborn 2017
  • • Der eschatologische Vorbehalt. Zum dialektischen Ursprung einer theologischen Denkfigur, in: IKaZ 45 (2016) 539-559

HOLGER ZABOROWSKI HOLGER ZABOROWSKI
Professor für Geschichte der Philosophie und Philosophische Ethik, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar

  • geb. 1974 in Haldern (Rees)
  • Studium der Philosophie, kath. Theologie, lateinischen und griechischen Philologie in Freiburg i.Br., Basel, Cambridge.
  • Promotion an der Universität Oxford zum Thema «Nature and Freedom. Robert Spaemann's Critique of Modernity and the Gift of the Human Person».
  • 200?? Habilitation an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.
  • Visiting Lecturer und Lehraufträge an der Catholic University of America und den Universitäten Oxford und Cambridge
  • Seit 2005 Professor für Philosophie an der Catholic University of America, Washington D.C.,
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Bernhard-Welte-Gesellschaft (Freiburg i.Br.), 2001 zusammen mit Alfred Denker Gründung und Leitung des «Centre des études heideggeriennes» (L'Ouradou, Frankreich), Junior Associate Fellow des International Institute of Hermeneutics (Toronto, Canada), Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des «South Eastern European Philosophy Journal Network» (Sofia, Bulgarien)
Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • Mitherausgeber des Heidegger-Jahrbuchs
  • Nature and Freedom. Robert Spaemann’s Critique of Modernity and the Gift of the Human Person, in preparation with Oxford University Press 2009
  • Eine Frage von Irre und Schuld? Heidegger und der Nationalsozialismus, Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, forthcoming 2009
  • Spielräume der Freiheit. Zur Hermeneutik des Menschseins, Freiburg und München: Verlag Karl Alber, 2009
  • Eine Frage von Irre und Schuld? Martin Heidegger und der Nationalsozialismus, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2010
  • (Hg.) mit Stephan Loos, Thomas Schumacher: Paulus von Tarsus, An die Römer. Übersetzungen und Interpretationen, Freiburg/München: Verlag Karl Alber, 2013



Herausgeber
RÉMI BRAGUE RÉMI BRAGUE
em. Prof. für Philosophie der Religionen Europas, München
  • geb. 1947 in Paris
  • Studium der Philosophie und klassischen Sprachen in Paris; Promotion 1976
  • 1976-1988 Forschungstätigkeit am Centre national de la recherche scientifique
  • Studium der hebräischen und arabischen Sprache in Paris; Promotion 1986
  • seit 1990 Professor für mittelalterliche und arabische Philosophie in Paris am Centre de Recherche sur la Tradition de la pensée classique
Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • Le Propre de l’homme. Sur une légitimité menacée, Flammarion, Paris 2013
  • Modérément moderne, Flammarion, Paris 2014
  • Europe, la voie romaine, ³1999, dt. Europa, eine exzentrische Identität, 1993 [vergriffen], engl. 2002
  • La Sagesse du monde, ²2002, engl. 2003, dt. 2006
  • La Loi de Dieu. Parcours médiéval d’une alliance, Paris, Gallimard, 2005.
  • Au moyen du Moyen Âge. Philosophies médiévales en chrétienté, judaïsme et islam, Chatou: Ed. de la Transparence 2006


HANNA BARBARA GERL-FALKOVITZ HANNA BARBARA GERL-FALKOVITZ
em. Professorin für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft, Dresden
  • geb. 1945, verheiratet
  • 1965-1970 Studium der Philosophie, Germanistik und Politischen Wissenschaften in München und Heidelberg. 1970 Promotion in München
  • 1975-1984 halbjährliche Tätigkeit als Studienleiterin auf Burg Rothenfels am Main
  • 1979 Habilitation über die italienische Renaissancephilosophie an der Universität München
  • 1989-1990 Gastprofessur an der Kath. Universität Eichstätt
  • 1989-1993 Professorin für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule Weingarten
  • seit 1993 Professur für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft an der TU Dresden
  • 2007 Gastprofessur an der Universität Trient
Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • Philosophie und Philologie. Leonardo Brunis Übertragung der Nikomachischen Ethik in ihren philosophischen Prämissen, München 1981 (Habilitationsschrift).
  • Edith Stein Gesamtausgabe (ESGA) in 26 Bänden, Freiburg 2000ff (Wissenschaftliche Konzeption und Teil-Herausgabe).
  • Romano Guardini, Konturen des Lebens - Spuren des Denkens, Mainz 2005.
  • Verzeihung des Unverzeihlichen? Ausflüge in Landschaften der Schuld und der Vergebung, Graz/Wien 2008.+
  • Frau – Männin – Menschin. Zwischen Feminismus und Gender, Kevelaer 2009.

PETER HENRICI PETER HENRICI SJ
em. Professor für Philosophie, Rom (Gregoriana), em. Weihbischof Bistum Chur

  • geb. 1928 in Zürich
  • Studium der Altphilologie, Indogermanistik, Theologie und Philosophie in Zürich, Rom, München und Löwen, 1956 Promotion.
  • 1960 bis 1993 Professor für neuere Philosophiegeschichte an der Päpstlichen Universität Gregoriana, Rom
  • 1993 Weihbischof und Generalvikar des Bistums Chur in Zürich
  • Honorarprofessor der Theologischen Hochschule Chur und der Päpstlichen Universität Gregoriana, Rom.
Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • Aufbrüche christlichen Denkens, Einsiedeln: Johannes Verl. 1978.
  • Introduzione alla metafisica, Roma, 1986.
  • Glauben - Denken - Leben: gesammelte Aufsätze, Köln: Communio, 1993.
  • Hans Urs von Balthasar: Aspekte seiner Sendung, Einsiedeln, Freiburg: Johannes-Verlag 2008.
  • Hegel für Theologen. Freiburg (CH): Akademischer Verlag 2009.

WALTER KARDINAL KASPER WALTER KARDINAL KASPER
Kurienkardinal emeritus, 2001-2010 Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen

  • geb. 1933 in Heidenheim a. d. Brenz
  • 1952-1956 Studium der Philosophie und Theologie an den Universitäten Tübingen und München.
  • 1961 Promotion über die Lehre von der Tradition in der Römischen Schule an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.
  • 1964 Habilitation über «Philosophie und Theologie der Geschichte in der Spätphilosophie Schellings».
  • 1964-1970 Professor für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster. 1970 Professor für Dogmatik an der Universität Tübingen.
  • 1989-1999 Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, 2001 Kardinal
  • 1979 Konsultor, 1999 Sekretär und 2001-2010 Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen.
  • Mitglied der Kongregation für die Glaubenslehre, der Kongregation für die Orientalischen Kirchen, des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur, des Päpstlichen Rates für die Kultur und des Päpstlichen Rates für die Interpretation von Gesetzestexten
Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • Glaube und Geschichte, Mainz 1970
  • Jesus der Christus, Mainz 1974
  • Der Gott Jesu Christi, Mainz 1982
  • Wege in die Einheit. Perspektiven für die Ökumene, Freiburg i. Br. 2005
  • Herausgeber des Lexikons für Theologie und Kirche (3. Auflage)
  • Gesammelte Schriften in 17 Bänden, Freiburg 2007ff.

HELMUTH KIESEL HELMUTH KIESEL
em. Professor für Neuere dt. Literaturgeschichte, Heidelberg

  • geb. 1947, verheiratet
  • 1969-74 Studium der Germanistik und Geschichtswissenschaft in Tübingen
  • 1976/77 Promotion
  • 1984 Habilitation
  • 1987-90 Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Literaturvermittlung an der Universität Bamberg
  • seit 1990 Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Universität Heidelberg
  • 1996-2004 Fachgutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
  • 2000-2004 Dekan der Neuphilologischen Fakultät der Universität Heidelberg
Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • „Bei Hof, bei Höll“. Untersuchungen zur literarischen Hofkritik von Sebastian Brant bis Friedrich Schiller, Tübingen: Niemeyer 1979
  • Literarische Trauerarbeit. Das Exil- und Spätwerk Alfred Döblins, Tübingen: Niemeyer 1986
  • Wissenschaftliche Diagnose und dichterische Vision der Moderne: Max Weber und Ernst Jünger, Heidelberg: Manutius 1994
  • Geschichte der literarischen Moderne: Sprache, Ästhetik, Dichtung im 20. Jahrhundert, München: Beck 2004
  • Ernst Jünger. Eine Biographie, München: Siedler 2007

KARL KARDINAL LEHMANN KARL KARDINAL LEHMANN
Bischof emeritus von Mainz

  • geb. 1936 in Sigmaringen
  • 1957-1964 Studium der Philosophie und Theologie an der Albert Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau und an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom
  • 1962 Promotion zum Dr. phil.
  • 1967 Promotion an der Päpstlichen Universität Gregoriana zum Dr. theol.
  • 1968-1971 Professor für Dogmatik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
  • 1971-1983 Professor für Dogmatik und Ökumenische Theologie an der Albert Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.
  • seit 1983 Bischof von Mainz, 2001 Kardinal
  • 1972/1980-1984 Mitglied der Internationalen Theologenkommission beim Hl. Stuhl in Rom; 1986-1998 Mitglied der Glaubenskongregation; seit 1998 Mitglied in der Kongregation für die Bischöfe; seit 2002 Mitglied des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen; Mitglied in der Kongregation für die Ostkirchen, der Vermögensverwaltung des Apostolischen Stuhls (Apsa) sowie des Päpstlichen Rates für die Sozialen Kommunikationsmittel
  • 1987 bis 2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  • seit 2016 emeritiert
Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • Auferweckt am dritten Tag nach der Schrift. Früheste Christologie, Bekenntnisbildung und Schriftauslegung im Lichte von 1 Kor 15,3–5. 2., verb. Aufl., Freiburg i. Br. 1969
  • Gegenwart des Glaubens, Mainz: Matthias-Grünewald 1974
  • Lehrverurteilungen – kirchentrennend? Rechtfertigung, Sakramente und Amt im Zeitalter der Reformation und heute Karl Lehmann und Wolfhart Pannenberg, Vandenhoeck & Ruprecht, Herder 1986. II Materialien zu den Lehrverurteilungen und zur Theologie der Rechtfertigung, Vandenhoeck & Ruprecht, Herder 1989
  • Es ist Zeit, an Gott zu denken. Ein Gespräch mit Jürgen Hoeren, Freiburg i. Br.: Herder 2000
  • Zuversicht aus dem Glauben. Die Grundsatzreferate des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz und die Predigten der Eröffnungsgottesdienste, Freiburg i.Br.: Herder 2006

NIKOLAUS LOBKOWICZ NIKOLAUS LOBKOWICZ
em. Professor für Philosophie, Eichstätt
  • geb. 1931 in Prag, verheiratet, 5 Kinder
  • Studium an den Universitäten Erlangen und Fribourg/Schweiz
  • 1958 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Fribourg/Schweiz
  • 1960-1967 Associate professor for philosophy, University of Notre Dame, Indiana, USA
  • 1967-1990 Professor für Politische Theorie und Philosophie der Universität München (Geschwister-Scholl-Institut)
  • 1971-1976 Rector Magnificus und 1976-1982 Präsident der Universität München
  • 1984-1996 Präsident der Katholischen Universität Eichstätt
  • 1982-1993 Mitglied des Internationalen Beirates des Päpstlichen Rates für Kultur, Rom. 1985-1991 Präsident des Freien Deutschen Autorenverbandes, seit 1990 Vizepräsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, Salzburg, seit 1994 Direktor des Zentralinstitutes für Mittel- und Osteuropäische Studien der Katholischen Universität Eichstätt.
Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • Marxismus und Machtergreifung. Der kommunistische Weg zur Herrschaft, Zürich: Interfrom, 1978
  • Das Menschenbild des Zweiten Vatikanum, Basel: Helbig und Lichtenhahn, 1989
  • Wendezeit: Gedanken zur postkommunistischen Epoche, Würzburg: Naumann, 1993
  • Duse Evropy, Prag: Vysehrad 2001
  • Herausgabe der russischen Übersetzung der Summa theologiae, Moskau 2007ff.

HANS MAIER HANS MAIER
em. Professor, Guardini-Lehrstuhl München, Staatsminister a.D.

  • Geb. 1931 in Freiburg i. Br., verheiratet mit Adelheid Maier, geb. Dilly, 6 Töchter
  • Studium der Geschichte, Romanistik, Germanistik und Philosophie in Freiburg und München, 1956 Staatsexamen für das höhere Lehramt in den Fächern Geschichte, Deutsch und Französisch
  • 1957 Promotion zum Dr. phil.
  • 1962 Habilitation für politische Wissenschaft
  • 1962 Professor für politische Wissenschaft an der Ludwigs Maximilian Universität München
  • 1970-1986 Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, 1970/71 und 1982 Präsident der Kultusministerkonferenz
  • 1976-1988 Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken
  • 1988-1999 Professor für christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie an der Universität München (Guardini Lehrstuhl)
Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • Die ältere deutsche Staats- und Verwaltungslehre (1966, 1986, 2009)
  • Religion und moderne Gesellschaft (1985)
  • Die christliche Zeitrechnung 6. Auflage (2008), japanisch (1999)
  • Welt ohne Christentum – was wäre anders? (1999, 2002, 2009)
  • Gesammelte Schriften, München: Beck 2006ff
  • Böse Jahre, gute Jahre. Ein Leben 1931 ff., München: Beck 2011

HERBERT SCHLÖGEL HERBERT SCHLÖGEL OP
Prof. für Moraltheologie, Regensburg

  • Geb. 1949 in Nürnberg
  • 1969-1975 Studium an der Phil.-Theol. Hochschule der Dominikaner in Bornheim-Walberberg;
  • 1980/1981 Promotion zum Dr. theol. in Bonn
  • 1981-1985 Referent für Glaubensfragen im Sekretariat der DBK und Sekretär der Glaubenskommission der DBK
  • 1991 Habilitation in Würzburg
  • 1994 Professor für Moraltheologie und 1999-2001 Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg
  • Berater der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz
Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • Nicht moralisch, sondern theologisch. Zum Gewissensverständnis von Gerhard Ebeling (WSAMA. T 15) Mainz 1992
  • Kirche – Moral – Spiritualität (Studien der Moraltheologie 18) Münster 2001
  • Wie weit trägt Einheit? Ethische Begriffe im evangelisch-katholischen Dialog (EThD 9) Münster 2004
  • Und vergib uns meine Schuld. Wie auch wir ... Theologisch-ethische Skizzen zu Versöhnung und Sünde. Stuttgart 2007

CHRISTOPH KARDINAL SCHÖNBORN CHRISTOPH KARDINAL SCHÖNBORN OP
Erzbischof von Wien

  • geb. 1945 in Skalken in Böhmen
  • Studium der Theologie, Philosophie und Psychologie in Walberberg bei Bonn, Wien und Paris
  • 1973-1975 Studentenseelsorger an der Grazer Hochschulgemeinde,
  • 1974 Promotion zum Dr. theol. am Institut Catholique in Paris
  • 1976-1991 Professor für Dogmatik an der Katholischen Universität in Fribourg (CH), 1978 Professor für Theologie des christlichen Ostens
  • seit 1980 Mitglied der Internationale Theologenkommission
  • 1987-1992 Redaktionssekretär des Katechismus der Katholischen Kirche
  • 1991 Weihbischof, 1995 Koadjutor und Generalvikar, 1995 Bischof, 1996 Erzbischof der Erzdiözese Wien, 1998 Kardinal, Ordinarius für die Gläubigen des byzantinischen Ritus in Österreich
  • seit 1998 Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz
Wichtige Publikationen (Auswahl):
  • Die Christus-Ikone. Eine theologische Hinführung, Schaffhausen: Novalis 1984
  • (mit A. Görres, R. Spaemann) Zur kirchlichen Erbsündenlehre. Stellungnahmen zu einer brennenden Frage. Freiburg i. Br.: Johannes 1991
  • Gott sandte seinen Sohn. Christologie (Amateca. Lehrbücher zur katholischen Theologie, Bd. 7) Bonifatius, Paderborn 2002
  • Wovon wir leben können. Das Geheimnis der Eucharistie. Herder, Freiburg i. Br. u.a. 2005
  • Ziel oder Zufall? Schöpfung und Evolution aus der Sicht eines vernünftigen Glaubens. Herder, Freiburg i.Br. 2007

THOMAS  SÖDING THOMAS SÖDING
Professor für Neues Testament an der Universität Bochum

  • geb. 1956 in Hannover, verheiratet, 3 Kinder
  • Studium der Kath. Theologie, Germanistik und Geschichte in Münster
  • 1985 Promotion zum Dr. theol. in Münster
  • 1989-1993 Dozent für Exegese am Bischöflichen Priesterseminar Hildesheim
  • 1991 Habilitation in Münster
  • 1993-2008 Professor für Biblische Theologie am Katholisch-Theologischen Seminar der Bergischen Universität Wuppertal
  • seit 2008 Professor für Neues Testament an der Ruhr-Universität Bochum
  • Berater der Glaubenskommission der deutschen Bischofskonferenz, stellv. Vorsitzender des Deutschen Ökumenischen Studienausschusses, Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften, der Kommission für die Einheit des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen und des Lutherischen Weltbundes, Mitglied in der Internationalen Theologenkommission.
  • Konsultor des päpstlichen Rates für Neuevangelisierung
  • 2004-2014 Mitglied der der Internationalen theologischen Kommission

Wichtige Publikationen (Auswahl):

  • Die Verkündigung Jesu - Ereignis und Erinnerung, Freiburg 2012
  • Umkehr der Kirche. Wegweiser im neuen Testament, Freiburg 2014
  • Nächstenliebe. Gottes Gebot als Verheißung und Anspruch, Freiburg 2015

     

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