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Joseph Ratzinger, Papst Benedikt XVI. |
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Hans Maier, em. Prof., Guardini- Lehrstuhl München |
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Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz |
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Dr. Julia Knop,
Theologin in Freiburg im Breisgau |
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| Herausgeber & Redaktionsbeirat |
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RÉMI BRAGUE
Lehrstuhl für Philosophie der Religionen Europas, München
Prof. Dr. Rémi Brague, geb. 1947, Studium in Paris, zuerst Philosophie und klassiche Sprachen, später Hebräisch und Arabisch. Seit 1990 Prof. für mittelalterliche und arabische Philosophie in Paris am Centre de recherche Tradition de la pensée classique; seit 2002 Prof. für Philosophie der Religionen Europas (Guardini-Lehrstuhl) an der Universität München.
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HORST BÜRKLE
em. Professor für Religionswissenschaft, München
geb. 1925 in Niederweisel/Hessen. Dr. theol., em. Professor für Religions- und Missionswissenschaft, verheiratet, 3 Töchter. Studium in Bonn, Tübingen, Köln, New York. Mag. theol. 1952. Promotion 1957 in Hamburg. Habilitation 1964 in Hamburg. 1954-56 Studieninspektor am Predigerseminar Wuppertal. 1956-59 Studentenpfarrer in Stuttgart. 1959-65 Studienleiter an der Missionakademie Hamburg. 1965-68 Gastdozent an der Universität von Ostafrika (Kampala, Uganda). 1968 o. Professor und Institutsvorstand der Universität München. Forschungsaufenthalte in Brasilien, Indien, Neuguinea. Gastprofessur in Seoul, Kyoto, Innsbruck. 1973-75 Prorektor der Universität München. 1987 Übertritt zur Katholischen Kirche. Beirat der Görresgesellschaft, Gründungsmitglied der Academia Scientiarum et Artium Europaea. |
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HANNA BARBARA GERL-FALKOVITZ
Lehrstuhl für Religionswissenschaft, Dresden
1965-1970: Studium der Philosophie, Germanistik und Politischen Wissenschaften an den Universitäten München und Heidelberg. 1970: Promotion in München. 1975-1984: halbjährliche Tätigkeit (neben der Habilitation) als Studienleiterin auf Burg Rothenfels am Main. 1979 Habilitation über die italienische Renaissancephilosophie an der Universität München. 1989-1990: Gastprofessur an der Kath. Universität Eichstätt. 1989-1993 Professorin für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Seit 1993 Professur für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft an der TU Dresden.
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PETER HENRICI
em. Professor für Philosophie (Gregoriana), Weihbischof Bistum Chur
Peter Henrici SJ, 1928 in Zürich geboren, studierte u.. in Rom, München und Löwen und promovierte 1956. Bis zu seiner Berufung zum Weihbischof und Generalvikar des Bistums Chur in Zürich lehrte er als Ordinarius neuere Philosophiegeschichte an der Päpstlichen Universität Gregoriana, deren Honorarprofessor er heute ist. Zu seinen wichtigsten Publikationen zählen u.a. Hegel und Blondel (1958) und Aufbrüche christlichen Denkens (1978); hinzu kommen zahlreiche Übersetzungen, u.a. von Jean Daniélou, Maurice Blondel und Petrus Faber.
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WALTER KARDINAL KASPER
Päpstlicher Rat zur Förderung der Einheit der Christen, Vatikan
1933 in Heidenheim a. d. Brenz geboren. 1952-1956 studierte er Philosophie und Katholische Theologie an den Universitäten Tübingen und München. 1957 Priesterweihe. 1961 Promotion über Die Lehre von der Tradition in der Römischen Schule an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. 1961-1964 Wissenschaftlicher Assistent der Professoren Leo Scheffczyk und Hans Küng an der Universität Tübingen. 1964 Habilitation über «Philosophie und Theologie der Geschichte in der Spätphilosophie Schellings». 1964 Lehrstuhl für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster berufen. 1970 Lehrstuhl für Dogmatik an der Universität Tübingen. 1979 wurde er Konsultor des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. Hauptautor des ersten Bandes des Katho-lischen Erwachsenenkatechismus (1985). 1989 Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart. 1999 durch Papst Johannes Paul II. zum Sekretär des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen ernannt. |
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HELMUT KIESEL
Lehrstuhl für Neuere dt. Literaturgeschichte, Heidelberg
Jahrgang 1947. 1969-74 Studium der Germanistik und Geschichtswissenschaft in Tübingen. 1974-76 Wissenschaftlicher Angestellter am Historischen Seminar der Universität Tübingen. 1976/77 Promotion über literarische Hofkritik von Sebastian Brant bis Friedrich Schiller. 1977-85 Wissenschaftlicher Assistent am Deutschen Seminar der Universität Tübingen. 1979/80 Gastdozentur am German Department der Washington University St. Louis (MO), USA. 1984 Habilitation über Alfred Döblins Exil- uns Spätwerk. 1987-90 Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Literaturvermittlung an der Universität Bamberg. 1990 Berufung auf den Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Universität Heidelberg. 1996-2004 Fachgutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
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KARL KARDINAL LEHMANN
Bischof von Mainz, Vorsitzender der Dt. Bischofskonferenz
1936 geboren in Sigmaringen, 1956 Abitur. Studium der Philosophie und Theologie an der Albert Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. 1957-1960 Studium der Philosophie sowie 1960 - 1964 der Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom 1962 Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit zum Thema «Vom Ursprung und Sinn der Seinsfrage im Denken Martin Heideggers». 1963 Priesterweihe. 1964-1967 Wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Pater Dr. Karl Rahner SJ am Seminar für Christliche Weltanschauung und Religionsphilosophie der Ludwig Maximilians-Universität München (Philosophische Fakultät). 1967 Promotion an der Päpstlichen Universität Gregoriana zum Dr. theol. mit einer Arbeit über das Thema «Auferweckt am dritten Tag nach der Schrift». 1967 Wissenschaftlicher Assistent bei Karl Rahner am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster i.W. (Katholisch-Theologische Fakultät). Habilitationsschrift «Der verborgene Gott und der Begriff der Offenbarung». 1968 Berufung auf den Lehrstuhl für Dogmatik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 1971-1983 Professor für Dogmatik und Ökumenische Theologie an der Albert Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. 1972/1980-1984 Mitglied der Internationalen Theologenkommission beim Hl. Stuhl in Rom. Seit 1983 Bischof von Mainz. 2001 Ernennung zum Kardinal durch Papst Johannes Paul II.
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NIKOLAUS LOBKOWICZ
em. Professor für Philosophie, Eichstätt
Geboren 1931 in Prag, 1950 Abitur in Schwyz/Schweiz, Studium an den Universitäten Erlangen und Fribourg/Schweiz, 1958 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Fribourg/Schweiz, Politikwissenschaftler, 1958-1960 Assistent am Institut de l'Europe Orientale der Universität Fribourg/Schweiz, 1960-1967 Associate professor for philosophy, University of Notre Dame, Indiana, USA, 1967-1990 Professor für Politische Theorie und Philosophie der Universität München (Geschwister-Scholl-Institut), 1976-1982 Präsident der Universität München, 1984-1996 Präsident der Katholischen Universität Eichstätt. Seit 1994 Direktor des Zentralinstitutes für Mittel- und Osteuropäische Studien der Katholischen Universität Eichstätt.
TV-Gespräch Bayern-Alpha |
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HANS MAIER
em. Professor, Guardini-Lehrstuhl München, Staatsminister a.D.
Geboren 1931 in Freiburg i.Br. Nach dem Abitur (1951) Studium der Geschichte, Germanistik und Romanistik in Freiburg, München und Paris; Promotion zum Dr. phil. (1957) Habilitation für politische Wissenschaft als Schüler Arnold Bergstraessers in der Freiburger Philosophischen Fakultät (1962). Seit 1962 verheiratet mit Adelheid M., geb. Dilly, sechs Kinder. Seit Dezember 1962 o. Professor für politische Wissenschaft an der Universität München. Von Dezember 1970 bis Oktober 1986 Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus. Von 1976 bis 1988 Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Von 1978 bis Ende 1987 Mitglied des Bayerischen Landtags. 1988-1999 Rückkehr Lehrstuhl für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie (Guardini-Lehrstuhl) an der Universität München. Emeritierung 1999.
Artikel online: Dreierlei Reiche. Von den Schwierigkeiten der Deutschen mit dem Reich (IKaZ 1/2007)
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HERBERT SCHLÖGEL
Prof. für Moraltheologie, Regensburg
Geb. 1949 Geburt in Nürnberg, 1968 Abitur in Bonn / Eintritt in den Dominikanerorden, 1969-1975 Studium an der Phil.-Theol. Hochschule der Dominikaner in Bornheim-Walberberg; 1974 Priesterweihe, 1975-1980 Kaplan an St. Andreas Köln / Weiterstudium in Bonn, 1980/1981 Promotion an der Kath.-Theol. Fakultät in Bonn, 1981-1985 Referent für Glaubensfragen im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz und Sekretär der Glaubenskommission der DBK, 1986-1988 ordensinterne Tätigkeiten in Köln und Bornheim-Walberberg, 1988-1991 Habilitationsstudium im Fachbereich Moraltheologie in Würzburg, 1991-1994 Privatdozent für Moraltheologie an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Würzburg und Lehrauftrag für Moraltheologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Köln, 1994 Professor für Moraltheologie an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Regensburg 1999-2001. Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg.
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CHRISTOPH KARDINAL SCHÖNBORN
Erzbischof von Wien
Erzbischof von Wien (seit 1995), Metropolit der Wiener Kirchenprovinz, Ordinarius für die Gläubigen des byzantinischen Ritus in Österreich, geb. am 1945 in Skalken bei Leitmeritz (heute Tschechien); 1963 Eintritt in den Dominikanerorden; Priesterweihe 1970 in Wien; 1973-1975 Studentenseelsorger an der Grazer Hochschulgemeinde, 1976-1991 Professor für Dogmatik an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Fribourg (Schweiz), ab 1978 Professor für Theologie des christlichen Ostens ebenda, seit 1980 Mitglied der Internationalen Theologenkommission, 1987-1992 Sekretär der Redaktions-Kommission für den Katechismus der Katholischen Kirche. Zum Titularbischof von Sutri und Weihbischof der Erzdiözese Wien ernannt am 11.7.1991, Bischofsweihe im Dom zu St. Stephan in Wien am 29.9.1991, zum Erzbischof-Koadjutor ernannt am 13.4.1995, Generalvikar 9.5.-14.9.1995, seit 14.9.1995 Erzbischof von Wien, mit dem Pallium investiert am 29.6.1996; Stellvertretender Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz 1996-1998, zum Kardinal kreiert am 21.2.1998 (Titelkirche: Gesù Divin Lavoratore, Rom), Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz seit 30.6.1998.
Österreichische Bischofskonferenz |
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THOMAS SÖDING
Professor für Biblische Theologie an der Universität Wuppertal Dr. theol., geb. 1956 in Hannover, verheiratet, 3 Kinder, Studium der Kath. Theologie, Germanistik und Geschichte in Münster, 1980-1989 Assistent am neutestamentlichen Seminar bei Wilhelm Thüsing und Karl Kertelge, 1985 Promotion, 1989-1993 Dozent für Exegese am Bischöflichen Priesterseminar Hildesheim, 1991 Habilitation, venia legendi für Neues Testament, seit 1993 Professor für Biblische Theologie am Katholisch-Theologischen Seminar der Bergischen Universität Wuppertal, Berater der Glaubenskommission der deutschen Bischofskonferenz, stellv. Vorsitzender des Deutschen Ökumenischen Studienausschusses, Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften, der Commission for Unity des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen und des Lutherischen Weltbundes, Mitglied in der Internationalen Theologenkommission.
Veröffentlichungen (u.a.): Glaube bei Markus (1985), Die Trias Glaube, Hoffnung, Liebe bei Paulus (1992), Das Liebesgebot bei Paulus (1995), Mehr als ein Buch (1995), Das Wort vom Kreuz (1997), Wege der Schriftauslegung (1998), Methodenlehre zum NT (2005), Einheit der Heiligen Schrift? (2005), Der Gottessohn aus Nazareth (2006), Jesus und die Kirche (2007), Der Tod ist tot, das Leben lebt (2008) |
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JAN-HEINER TÜCK
Privatdozent an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg
Dr. theol, geb. 1967 in Emmerich, verheiratet, vier Kinder, 1987-1994 Studium der Kath. Theologie und Germanistik an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und der Ludwig-Maximilians-Universität München, 1994-1998 Promotionsstudium in Tübingen bei Peter Hünermann; 1998-2000 Wiss. Assistent an der Theol. Fakultät der Universität Luzern, zugleich Mitarbeiter am dortigen Ökumenischen Institut; 2000-2008 Wiss. Assistent an der Theol. Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.; 2007 Habilitation; seit 2002 in der Redaktion der «Communio» sowie freier Mitarbeiter bei der «Neuen Zürcher Zeitung». 2006-2007 Gastprofessor an der Universität Wien; 2007-2008 Lehrstuhlvertretung an der Universität Osnabrück.
Veröffentlichungen: Christologie und Theodizee bei Johann Baptist Metz, Schöningh: Paderborn, 2. erw. Auflage 2001; «Gelobt seist du, Niemand». Paul Celans Dichtung – eine theologische Provokation, Frankfurt/M. 2000; gemeinsam mit Helmut Hoping (Hg.), Streitfall Christologie. Vergewisserungen nach der Shoah (QD 214), Freiburg: Herder 2005; gemeinsam mit Magnus Striet (Hg.), Die Kunst Gottes verstehen. Hans Urs von Balthasars theologische Provokationen, Freiburg: Herder 2005; gemeinsam mit Helmut Hoping (Hg.), Die anstößige Wahrheit des Glaubens. Das theologische Profil Joseph Ratzingers, Freiburg: Herder 2005; Annäherungen an „Jesus von Nazareth“. Das Buch des Papstes in der Diskussion, Ostflidern: Grünewald 2007; Römisches Monopol? Der Streit um die Einheit der Kirche, Freiburg: Herder 2008.
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MICHAEL FIGURA
Dr. theol., Bingen-Dietersheim
1943 geb. in Gleiwitz/Oberschlesien, Studium der Philosophie und Theologie in Mainz, Rom und Freiburg, Priesterweihe in Rom am 10.10.1969, Kaplan in Friedberg/Oberhessen (1970-72), Promotionsstudium in Freiburg i.Br. bei Prof. Karl Lehmann (1973-76), Sekretär des Bischofs von Mainz Hermann Kard. Volk (1976-80), Habilitation für Dogmatik und Dogmengeschichte in Freiburg i.Br. bei Prof. Karl Lehmann (1981-83), Privatdozent in Freiburg i.Br. (1983-86), Sekretär der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz in Bonn (1986-1996), Pfarrvikar in Gundersheim/Rheinhessen (1997-2000), ab August 2000 Pfarrer von Bingen-Dietersheim. Seit 1991 im Redaktionsbeirat der «Communio». |
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ERICH KOCK
Publizist
Erich Kock, Schriftsteller, Journalist und Redakteur der Zeitschrift «Caritas in NRW» ist 1925 in Münster geboren. Er lebt in Köln. Sein Abitur machte er in Chartres (Frankreich). Studium der katholischen Theologie, der Philosophie und Germanistik an der Universität Münster/Westfalen. Er schreibt seit 1951, ist Mitarbeiter von Funk und Fernsehen und schrieb die Drehbücher zu mehr als 100 Filmen. 1963 erhielt Kock den Preis der Presse und der Kritik, 1966 den Preis der Silbernen Taube und 1977 des Katholischen Journalistenpreis für den Film «Wege ins Schweigen» (Erfahrungen in einem Trappistenkloster). Er verfasste zahlreiche Bücher u.a. Ludwig van Beethoven, Biographie, Salzburg, Residenz Verlag 1970; Ludwig der Heilige, Essay, Düsseldorf 1970. Zwischen den Fronten Franz Stock, Biographie, Mainz, Matthias Grünewald Verlag 1964; Franziska Schervier - Zeugin einer dienenden Kirche, Biographie, Mainz 1976 Matthias Grünewald Verlag; Flandrisches Evangelium - Auf den Spuren von Felix Timmermans, Limburg 1976, Lahn Verlag; Dein Kleid ist Licht - Rembrandt malt den Glauben, Limburg 1977, Lahn Verlag; Wege ins Schweigen, Limburg 1978, Lahn Verlag; Du Grund unserer Freude - Ein Marienbuch, Limburg 1979, Lahn Verlag; «Ich freue mich auf heute» Ein Stundenbuch, Limburg 1981, Lahn Verlag; Er widerstand - Bernhard Lichtenberg. Beter, Täter, Zeuge, Nikolaus Groß, Paderborn 2001; «Die Jahre wie die Wolken gehen», Münster 2002; Zeitzeugen des Glaubens, Köln 2004. Mitarbeit bei Communio seit 17 Jahren. 1961 bis 1968 Sekretär von Heinrich Böll. |
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HOLGER ZABOROWSKI
Dr. phil., Washington D.C. / Freiburg
Holger Zaborowski, Jg. 1974, M.Phil. (Cantab); M.St. (Oxon); D.Phil. (Oxon). Studium der Philosophie, kath. Theologie, lateinischen und griechischen Philologie in Freiburg i.Br., Basel, Cambridge. Promotion an der Universität Oxford bei Revd. Canon Prof. Dr. Oliver O'Donovan zum Thema «Nature and Freedom. Robert Spaemann's Critique of Modernity and the Gift of the Human Person». 2000 Visiting Lecturer an der philosophischen Fakultät der Catholic University of America. Seit 2001 wissenschaftlicher Assistent und Habilitand am Arbeitsbereich Christliche Religionsphilosophie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. Seit 2003 Lehrauftrag an der Universität Oxford. Sommersemester 2004 Vertretung des Senior Lectureships in Religionsphilosophie an der theologischen Fakultät der Universität Cambridge. Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Bernhard-Welte-Gesellschaft (Freiburg i.Br.). 2001 zusammen mit Alfred Denker Gründung und Leitung des «Centre des études heideggeriennes» (L'Ouradou, Frankreich). Junior Associate Fellow des International Institute of Hermeneutics (Toronto, Canada), Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des «South Eastern European Philosophy Journal Network» (Sofia, Bulgarien). Zahlreiche Veröffentlichungen zu philosophischen und theologischen Themen, insbesondere zur Philosophie des Deutschen Idealismus, zu systematischen und historischen Fragen der Religionsphilosophie, zur Philosophie des 20. Jahrhunderts (v.a. Phänomenologie/Martin Heidegger) und zu Fragen der Ethik. Zusammen mit Alfred Denker Herausgeber des Heidegger-Jahrbuches (Freiburg und München 2004ff.). 2005 Professor für Philosophie an der Catholic University of America, Washington D.C.
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