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Titelcover der aktuelle Ausgabe 6/2021 - klicken Sie für eine größere Ansicht
Herausgeber und Redaktion
JOACHIM HAKEJoachim Hake
Direktor der Katholische Akademie in Berlin e.V.
URSULA SCHUMACHERUrsula Schumacher
Professorin für Katholische Theologie und Religions-pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe
JAN-HEINER TÜCKJan Heiner Tück
Professor für dog-
matische Theologie, Universität Wien
Herausgeber und Redaktionsbeirat stellen sich vor.
Lesermeinung von
Anton SvobodaAnton Svoboda,
Dipl.-Theologe, Musiker

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In eigener Sache (Dezember 2021)
Es gibt einige personelle Änderungen anzuzeigen. Schon im Herbst hat der bisherige Mitherausgeber, Prof. Dr. Herbert Schlögel OP, angekündigt, seine Mitarbeit aus gesundheitlichen Gründen beenden zu wollen. Für seine langjährige Mitarbeit – seine ersten Artikel erschienen 1992 in Communio – sowie die immer herzliche und produktive Zusammenarbeit sei ihm an dieser Stelle ausdrücklich gedankt. Nicht nur im Ressort der Theologischen Ethik besteht dadurch Handlungsbedarf, auch in anderen Ressorts wird die Communio-Redaktion erweitert.

Der Herausgeberkreis wird ab sofort um vier Personen erweitert:
- Prof. Dr. Franz-Josef Bormann, Universität Tübingen, Moraltheologie, Mitglied im Nationalen Ethikrat.
- Joachim Hake, Direktor der Katholischen Akademie Berlin.
- Prof. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger, Universität Wien, Exegese des Alten Testaments.
- Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig, Universität Passau, Politikwissenschaft.

Der Redaktionsbeirat wird zukünftig unterstützt durch:
- Dr. Dorothee Bauer, Musikerin und Theologin in Wien.
- Prof. Dr. Ursula Schumacher, PH Karlsruhe.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit in dieser neuen Konstellation und heißen die neuen Mitglieder der Communio herzlich willkommen!



Unsere aktuelle Ausgabe 6/2021 zum Thema
«KUNST – MUSEUM – KIRCHE»
mit folgenden ausgewählten Beiträgen:
Editorial
Andreas Bieringer
MUSEUM KIRCHE? ZUM VERHÄLTNIS ZWISCHEN CHRISTENTUM UND KUNST HEUTE

Das Verhältnis zwischen Kunst und Kirche war im Lauf der Geschichte von Nähe und Distanz geprägt. Die frühe Kirche hielt Abstand und griff die künstlerischen Errungenschaften ihres Umfelds vor allem aus apologetischen Gründen auf. Mit der Konstantinischen Wende begann jedoch ein äußerst erfolgreicher «Eingliederungsprozess», der die Kirche im Mittelalter zur alleinigen Kulturträgerin aufsteigen ließ. Mit der schrittweisen Herausbildung einer säkularen Kultur seit der frühen Neuzeit trennten sich die Wege wieder, bis die vielschichtigen Verbindungen am Beginn der Moderne endgültig abbrachen.

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Leseprobe 1
Johannes Rauchenberger
KÖRPER – CORPUS – BILD
Über die Suche nach den Quellen der theologischen Erkenntnis in der Kunst


1. Prolegomena

Hat Theologie ein Interesse für Kunst? Wenn man die Frage nicht rhetorisch stellte, so müsste man sie doch bejahen: Denn ihre Diskurse hat sie immer schon in Abgrenzung zur jeweiligen Kultur, in Sympathie oder Erweiterung zu ihr vorangetrieben. Hat aber auch die Kunst ein Interesse an Theologie? Das war jedenfalls einmal der Fall. Dass dies in der Gegenwart eher die Ausnahme ist, liegt auch an mangelnden gegenseitigen Interessensbekundungen. Die Frage in diesem Beitrag ist aber nicht bloß eine des gegenseitigen Interesses, sondern eine der Erkenntnisquelle: Ist die Theologie so etwas wie ein «locus theologicus», also ein Ort theologischer Erkenntnis in dem Sinn, als er eine genuine Quelle für sie darstellt?

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Leseprobe 2
Johann Hinrich Claussen
WENN DISTANZIERTE SCHWESTERN ZUSAMMENRÜCKEN
Über die Lebensrelevanz von Kult und Kultur, Glaube und Kunst

Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten BeitragI

Es klingt dramatisch, ist aber die blanke Wahrheit. Während des langen Corona-Lockdowns herrschten Verhältnisse wie zuletzt im Mittelalter oder wie kurz nach dem Zweiten Weltkrieg: Die Kirchen waren die einzigen offenen, öffentlichen Orte, in denen ein kulturelles Leben möglich war – Kult und Kultur. In Gottesdiensten und Andachten kamen Menschen zum Gebet zusammen, aber nicht nur. An so einigen Orten erhielten Künstlerinnen und Künstler rare Auftrittsmöglichkeiten. Dies waren seltsame Lichtblicke unter einem eingedunkelten Himmel. Auch wenn nicht nur das gesamte Kulturleben, sondern auch weite Teile der kirchlichen Kultur brach lagen, bot sich hier eine Chance für beide Seiten – nicht für großsprecherische Events, wohl aber für kleine, lebensnotwendige Hoffnungszeichen.

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Leseprobe 3
Martin Mosebach
ZUR KUNST IN UNSEREN KIRCHEN

Es gehört gewiss zu den eigentümlichsten und folgenreichsten Prozessen der Weltgeschichte, wie aus einer streng bilderlosen Religion eine Religion der Bilder wurde. Der Schöpfergott der Juden befand sich außerhalb seiner Schöpfung, die zwar ganz und gar Sein Werk war, aber eben mit Ihm nicht identisch; das war es, was die Religion der Juden von jener der Heiden vor allem unterschied, mehr noch als der dem Polytheismus entgegengesetzte Monotheismus. Die Spuren Gottes sind in der ganzen Schöpfung zu entdecken, aber er ist nicht in ihr aufgefangen und ist anders als sie und der Gläubige tut gut daran, mit diesem Anderssein zu rechnen.

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