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Herausgeber und Redaktion
THOMAS SÖDINGThomas Söding Professor für Neues Testament,
Universität Bochum
JAN-HEINER TÜCK
Jan Heiner Tück Professor für dog-
matische Theologie, Universität Wien
JULIA KNOP
Julia Knop Prof. für Dogmatik an der Katholisch-Theologi- schen Fakultät der Universität Erfurt
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Anton SvobodaAnton Svoboda,
Dipl.-Theologe, Musiker

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Leseprobe 3
Günther Wassilowsky
Das II. Vatikanum – Kontinuität oder Diskontinuität? Zu einigen Werken der neuesten Konzilsliteratur
I. Il Concilio Ecumenico Vaticano II. Contrappunto per la sua storia
Am 2. Juli dieses Jahres titelte die italienische Tageszeitung La Republica: «È guerra sul Concilio» – «Es herrscht Krieg um das Konzil.» Ausgelöst hätte diesen «Krieg» das neue, in der Libreria Editrice Vaticana erschienene Buch von Kurienbischof Agostino Marchetto, Sekretär im Päpstlichen Rat für Migration, das auf dem römischen Kapitolshügel zwei Wochen zuvor einer größeren Öffentlichkeit präsentiert wurde. In seiner Ansprache im Rahmen dieser Buchvorstellung feierte der Vorsitzende der italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Camillo Ruini, das Werk als wichtigste Veröffentlichung im Jubiläumsjahr und als überfällige Korrektur der gängigen Konzilsgeschichtsschreibung. Marchettos Buch mit dem groß angelegten Titel Il Concilio Ecumenico Vaticano II. Contrappunto per la sua storia1 ist keine alternative positive Darstellung von Verlauf und Rezeption des II. Vatikanums. Statt dessen kompiliert es kritische Rezensionen, die der Autor seit 1990 hauptsächlich in der Zeitschrift Apollinare und im Osservatore Romano regelmäßig publiziert hat. Marchetto holt aus zu einem weiten Rundumschlag gegen einen Großteil der in den letzten Jahren erschienenen internationalen Konzilsliteratur; im besonderen will sein Contrappunto jedoch die fünfbändige, von Giuseppe Alberigo herausgegebene Konzilsgeschichte treffen. Im Kern sind es die beiden folgenden Gravamina, die von Marchetto vorgebracht werden:

1. In den zurückliegenden vier Jahrzehnten Konzilsrezeption habe sich in der breiten Forschungslandschaft eine Hermeneutik etabliert, die das II. Vatikanum ausschließlich auf seine innovatorische Potenz hin untersuche. [...]


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