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Herausgeber und Redaktion
THOMAS SÖDINGThomas Söding Professor für Neues Testament,
Universität Bochum
JAN-HEINER TÜCK
Jan Heiner Tück Professor für dog-
matische Theologie, Universität Wien
JULIA KNOP
Julia Knop Prof. für Dogmatik an der Katholisch-Theologi- schen Fakultät der Universität Erfurt
Herausgeber und Redaktionsbeirat stellen sich vor.
Lesermeinung von
Anton SvobodaAnton Svoboda,
Dipl.-Theologe, Musiker

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Leseprobe 3
Nikolaus Lobkowicz
Evolutionstheorie und Schöpfungsglaube. Was man von den Naturwissenschaften (nicht) erwarten sollte
Der «Neue Streit um die Evolution» (so der Titel einer von Jesuiten organisierten philosophischen Woche der Katholischen Akademie in Bayern im Oktober 2005) wurde im wesentlichen von Christen ausgelöst, die meinen, den Schöpfungsbericht der Genesis möglichst wörtlich verstehen zu sollen. Bei theologisch oder auch nur geisteswissenschaftlich Gebildeteren kommt die Ratlosigkeit darüber hinzu, wie die Evolutionstheorie den biologischen Abschnitt der Naturgeschichte als einen reichlich unerlösten Überlebenskampf darstelle, während doch in der Genesis die Schöpfung vor dem Fall des Menschen als das Ergebnis eines souveränen Aktes Gottes beschrieben sei, der, was Er da geschaffen hat, als gut ansieht. Dabei handelt es sich vornehmlich, aber keineswegs ausschließlich, um Vertreter in den Vereinigten Staaten entstandener bzw. großgewordener evangelikaler «Kirchen», etwa der Adventisten, Baptisten und anderer protestantischer Splittergruppen bis hin zu Mormonen und Zeugen Jehovas. Das «Neue» an diesem Streit ist, dass sie seit den späten 60er Jahren des 20. Jahrhunderts der Evolutionstheorie zwar im Namen der Bibel, jedoch mit – echten oder bloß vermeintlichen, darum geht der Streit - naturwissenschaftlichen Argumenten entgegentreten. In den Vereinigten Staaten hat sich für diese inzwischen auch in Europa, ja selbst unter Muslimen verbreiteten Bewegung die Bezeichnung «wissenschaftlicher Kreationismus» (scientific creationism) eingebürgert. [...]

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