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Direktor der Katholische Akademie in Berlin e.V.
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Professorin für Katholische Theologie und Religions-pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe
JAN-HEINER TÜCKJan Heiner Tück
Professor für dog-
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Dipl.-Theologe, Musiker

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Editorial
Jan-Heiner Tück
BARMHERZIGKEIT
Vom Unbehagen an einer viel beschworenen Vokabel
Iustitia sine misericordia crudelitas est,
misericordia sine iustita mater est dissolutionis.
Thomas von Aquin, In Matth., 5, 2 (n. 429) 29.

Schon Johannes XXIII. gab 1962 in seiner Eröffnungsansprache zum II. Vatikanischen Konzil Gaudet Mater Ecclesia die Empfehlung aus, bei der Reform der Kirche die «Waffen der Strenge» schweigen zu lassen und die «Heilmittel der Barmherzigkeit» zu gebrauchen. Johannes Paul II. hat dem Thema des göttlichen Erbarmens seine zweite, immer noch lesenswerte Enzyklika – Dives in misericordia (1980) – gewidmet und den kirchlichen Festkalender durch den Sonntag der Barmherzigkeit erweitert. Auch Benedikt XVI. hat wiederholt darauf hingewiesen, dass Gottes Barmherzigkeit in Jesus Christus ihr Antlitz gezeigt hat. In einer Ansprache von 2008 heißt es: «Die Barmherzigkeit ist der Wesenskern der Botschaft des Evangeliums, sie ist der Name Gottes selbst, das Antlitz, mit dem er sich im Alten Bund und vollends in Jesus Christus offenbart hat.» Aber erst unter Papst Franziskus ist der Begriff der Barmherzigkeit zur viel beschworenen Leitvokabel im kirchlichen Diskurs und in der pastoralen Praxis aufgerückt. Kaum eine Ansprache, in der es nicht auch um Barmherzigkeit ginge!

Schon gibt es Stimmen, die ein leises Unbehagen an der Omnipräsenz der Rede von der Barmherzigkeit oder der viel zitierten «Revolution der Zärtlichkeit» äußern. So hat der Oberrabbiner Riccardo Di Segni anlässlich des Besuches von Franziskus in der Großen Synagoge von Rom am 17. Januar 2016 darauf hingewiesen, dass die forcierte Rhetorik der Barmherzigkeit Gefahr laufe, das mosaische Gesetz erneut als dunkle Kontrastfolie des Evangeliums zu bemühen. Neben der Gefahr eines latenten Antijudaismus, die durch Verweis auf eine eindrückliche Reihe alttestamentlicher Barmherzigkeitsaussagen in den Psalmen und bei den Propheten leicht gebannt werden könnte, lauert die Paternalismusfalle. Manche Theologen, die sich als Anwalt der Fernstehenden und Agnostiker verstehen, machen schon länger darauf aufmerksam, dass heutige Zeitgenossen nicht Barmherzigkeit, sondern schlicht Anerkennung ihrer bunten und oft gebrochenen Lebensstile erwarten. Das Wort Barmherzigkeit sei antiquiert und werde nicht selten herablassend gebraucht. Demonstrativ zur Schau gestellte Barmherzigkeit ist in der Tat ein Problem. So berechtigt die Warnung vor paternalistischen Überlegenheitsattitüden im Umgang mit anderen ist – man würde das Christentum allerdings um sein Salz bringen, wenn man den Begriff der Barmherzigkeit als nicht mehr zeitgemäß aus dem Wortschatz der Kirche streichen und die Einladung zur Umkehr und Reue, die mit dem Evangelium unlösbar verknüpft ist, durch eine zeitgeistaffine Anerkennung auch solcher Lebenspraktiken ersetzen würde, die jede Verbindlichkeit vermissen lassen. Barmherzigkeit aber ist – wie Walter Kardinal Kasper programmatisch herausgestellt hat – «Grundbegriff des Evangeliums und Schlüssel christlichen Lebens».

Zu Recht erinnert daher auch Papst Franziskus immer wieder an die biblischen Grundlagen der Rede von der Barmherzigkeit. In den Seligpreisungen heißt es: «Selig, die barmherzig sind, denn sie werden Erbarmen finden.» (Mt 5,7) Durch die Parabel vom barmherzigen Vater (Lk 15,11–32) hat sich Jesus in die Herzen der Menschen erzählt. Der Sohn, der sein vorweg ausgezahltes Erbe in einem ausschweifenden Leben durchgebracht hat und erst in der Fremde als Tagelöhner zur Umkehr findet, wird zuhause mit offenen Armen erwartet. Dieser Gestus der offenen Arme spricht für sich. Er enthält Trostpotential in einer Zeit, die von gnadenlosen Leistungsimperativen bestimmt ist und Modernisierungsverlierer gerne am Rande liegen lässt. Davon jedenfalls ist Papst Franziskus überzeugt, der nicht nur ein Heiliges Jahr der Barmherzigkeit ausgerufen und in allen Regionen der Weltkirche Missionare der Barmherzigkeit entsandt, sondern jüngst auch ein Buch mit dem programmatischen Titel Der Name Gottes ist Barmherzigkeit (München 2016) veröffentlicht hat.

Das pontifikale Programm ist keineswegs selbstverständlich, wenn man an die kirchliche Lehrtradition denkt, die lange in den Bahnen des augustinischen Heilspartikularismus verlaufen ist. In seinem Opus ingens «Von der Gottesbürgerschaft» polemisiert der Kirchenvater ganz offen und beherzt gegen die «Mitleidigen», die allzu Barmherzigen. Ihr Mitleid sei bloß ein «menschliches Gefühl», sie würden meistens «nur an ihren eigenen Vorteil denken, da sie sich von der allumfassenden Barmherzigkeit Gottes gegen das Menschgeschlecht fälschlich Straflosigkeit ihrer eigenen Sittenverderbnis versprechen» würden. Der späte Augustinus, der mit der Sünde Adams das ganze Menschengeschlecht in einen prekären Unheils-Zustand gekommen sah, war sich sicher, dass die Hölle gut bevölkert ist. Die ewige Strafe für die Masse der Menschen sei Ausdruck der Gerechtigkeit, die Errettung weniger Ausdruck der Barmherzigkeit Gottes. Mit dieser gnadenlosen Theologie der Gnade hat Augustinus Geschichte geschrieben, die im 16. Jahrhundert bei Luther und Calvin auch im protestantischen Raum einen starken Nachhall gefunden hat. In der katholischen Theologie ist der Heilspessimismus im Jansenismus des 17. Jahrhunderts noch einmal kräftig aufgeflackert, ehe er im 20. Jahrhundert durch eine heilsuniversalistische Theologie entschieden korrigiert wurde.

Theologen wie Henri de Lubac und Hans Urs von Balthasar, aber auch Karl Rahner haben die Hoffnung für alle mit der barmherzigen Liebe Gottes begründet, die dem Verlorenen bis ins Äußerste nachgeht. Das Kreuz ist der Ernstfall dieser Liebe, die niemanden ausschließen will, aber auch das Nein ihres Adressaten achtet. Die dialogische Öffnung des letzten Konzils wäre ohne den Abschied von Relikten des augustinisch-jansenistischen Heilspartikularismus nicht möglich gewesen. Erst die entschiedene Wende zum Heilsuniversalismus erlaubt es, in Anders-, Halb- oder Nichtgläubigen nicht mehr «Häretiker» oder «Heiden», sondern potentielle Brüder und Schwestern zu sehen. Auf dem Boden einer Theologie, die die Kirche als universales Heilssakrament begreift, steht auch Franziskus, wenn er die Pathologien im kirchlichen und gesellschaftlichen Zusammenleben durch die Medizin der Barmherzigkeit heilen will. Schon als Bischof hat er den Leitspruch miserando atque eligendo gewählt – ein Wort des hl. Beda Venerabilis, das auf die biblische Szene anspielt, in der Jesus den Zöllner Matthäus liebevoll anblickt und erwählt. Bergoglio bezieht diese Szene auf seine eigene Berufung. In seiner Jugend habe er einfühlsame Seelsorger kennen gelernt, die ihn auf die Spur des Evangeliums gesetzt haben. Überhaupt ist auffällig, dass Franziskus die Rede von der Barmherzigkeit weniger begrifflich-theologisch profiliert als vielmehr von der praktischen Seelsorge her erläutert. Dabei spielt die Beichte als Ort der Umkehr eine wichtige Rolle. Das Sakrament der Versöhnung versteht der Papst als Schule der Freiheit, in der nichts ausgeblendet und verdrängt werden muss, sondern alles, gerade auch das Belastende, in das Ohr Gottes hineingestammelt werden darf. Die Erbärmlichkeit des Menschen, seine miseria, trifft hier auf die Barmherzigkeit Gottes, die misericordia, in deren Licht die Fehler offen eingestanden und vergeben werden können. Nicht auf Fehler fixiert zu werden und neu anfangen zu dürfen, das ist ein menschliches Grundbedürfnis. Der Beichtstuhl dürfe daher keine «Folterkammer» sein, in der ausgefragt und verhört wird, vielmehr sei es der Auftrag der Priester, am Ort der Gnade aufmerksam zuzuhören. Inquisitorische Neugier, die früher nicht selten ekklesiogene Neurosen hervorgerufen hat, wird daher scharf zurückgewiesen.

Bei der Kritik am Fehlverhalten mancher Kleriker unterlaufen Franziskus, der ansonsten eine hohe Sensibilität im christlich-jüdischen Gespräch mitbringt, mitunter antijudaistisch gefärbte Wendungen. So, wenn er von «Gesetzeswächtern» spricht, die der Gnade keinen Raum geben, oder von selbstgerechten Pharisäern, die den Blick der Barmherzigkeit verlernt haben. Empfindlichen Ohren mag überdies ein Quäntchen zu viel Paternalismus im Spiel sein, wenn er bemerkt: «Wenn du dich nicht als Sünder erkennst, heißt das, dass du die Barmherzigkeit nicht haben willst, dass du nicht weißt, wie sehr du sie brauchst.» Schon Pius XII. hatte in der Mitte des 20. Jahrhunderts gesagt, das Drama unserer Zeit bestehe darin, dass das Bewusstsein für die Sünde verloren gegangen sei. Franziskus ergänzt dieses Diktum, wenn er anmerkt, heute bestehe das Drama darin, dass den meisten die Erfahrung der Barmherzigkeit abhandengekommen sei. Nicht wenige Menschen sind und bleiben mit ihren Verlorenheitserfahrungen und Schuldhypotheken allein. Der Seelsorger auf der cathedra Petri weiß darum, dass es sinnlos ist, das Sündenbewusstsein mit erhobenem Zeigefinger einzufordern. Daher will er eine Kirche, die die Botschaft von der göttlichen Barmherzigkeit auf die Straßen und Plätze hinausträgt. Erst im Licht der Gnade können die dunklen Abgründe der Sünde erkannt und ohne Gesichtsverlust eingestanden werden. Barmherzigkeit, die den Sünder bejaht, seine Sünden aber verneint, unterscheidet sich von billiger Gnade, die das Drama der Sünde bagatellisiert und beiseiteschiebt. Die Abwehrreflexe, die der Begriff Barmherzigkeit bei manch säkularen Zeitgenossen (und ihren theologischen Advokaten) hervorruft, provozieren daher die Gegenfrage, ob die Ausblendung der eigenen Vergebungsbedürftigkeit nicht anfällig macht für Formen einer Verantwortungsflucht, die andere bezichtigt, um selbst besser dazustehen. Um solche Muster der Fremdbezichtigung zu unterbrechen und zu einem ehrlichen Umgang mit der eigenen Schuld anzuleiten, könnte man Atheisten empfehlen, die Botschaft von der Barmherzigkeit Gottes im Modus des Als ob anzunehmen. Würden sie nur einmal so zu tun, veluti si Deus daretur, als ob es einen Gott gäbe, der sie gnädig ansieht – wer weiß, vielleicht könnten sie aus der Spirale des Rechthabenmüssens aussteigen.

Das vorliegende Themenheft Barmherzigkeit geht den hier nur angeschnittenen Fragen weiter nach. Zunächst bietet Karl Kardinal Lehmann einen instruktiven Überblick über die Vielschichtigkeit des Themas und erinnert an die Barmherzigkeit als Heilmittel gegen die Heuchelei. Sodann dokumentieren wir das Interview, das der emeritierte Papst Benedikt XVI. zum Problem der Rechtfertigung durch den Glauben jüngst gegeben hat. Luthers Frage nach der Rechtfertigung des Sünders sei vielen Zeitgenossen heute fremd geworden, konstatiert er und registriert zugleich eine grundlegende Achsenverschiebung: Statt Luthers Sorge um das eigene Heil dominiere heute eher die Frage, wie Gott sich angesichts der Leidensgeschichte der Welt selbst rechtfertigen könne. Auf diese Verschiebung gebe nicht nur die theodizee-empfindliche Theologie von Johann Baptist Metz eine Antwort, sondern auch und vor allem die Botschaft von der Barmherzigkeit Gottes, die letztlich die einzig wirkliche Gegenkraft gegen die abgründige Macht des Bösen sei. Thomas Söding unterzieht das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lk 15, 11–32) einer genauen Lektüre, in die er neben der Diskussion zwischen Luther und Eck auch Stimmen der Kirchenväter einbezieht. Die Unfähigkeit des älteren Sohnes, sich über die Rückkehr seines Bruders zu freuen, liest er als Gleichnis im Gleichnis, das die menschlichen Schwierigkeiten mit der Großzügigkeit der Barmherzigkeit spiegelt. Es gibt in der Tat die Versuchung, die Barmherzigkeit als Verrat an der Gerechtigkeit misszuverstehen. Manfred Gerwing zieht die Linie in die Theologie der Hochscholastik aus und beleuchtet, wie im Denken des Thomas von Aquin das Verhältnis von Barmherzigkeit und Gerechtigkeit näher austariert wird. Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit wird grausam, Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit willkürlich. Die besondere Bedeutung des Beichtvaters in der Verkündigung von Papst Franziskus und ihre biographischen Hintergründe zeichnet Herbert Schlögel nach und betont, wie wichtig ein einfühlsamer und wertschätzender Umgang mit umkehrwilligen Menschen ist. Auch für das postsynodale Schreiben Amoris laetitia ist ein Paradigmenwechsel von einer defizitorientierten zu einer wertschätzenden Sichtweise leitend. Allerdings muss man geradezu an die Peripherien des Textes gehen, um die zentrale Aussage zur vieldiskutierten Frage nach dem pastoralen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen zu finden. Die Antwort ist, dass es keine generelle Antwort geben könne. In Anmerkung 351 heißt es im Blick auf komplexe Einzelfälle, dass Gläubige «mitten in einer objektiven Situation der Sünde» aufgrund mildernder Umstände durchaus zu den Sakramenten zugelassen werden könnten. Ob darin ein «Bruch mit der kirchlichen Lehrtradition» zu sehen ist, wie der Philosoph Robert Spaemann mit Verweis auf das Schreiben Familiaris Consortio (Art. 84) von Johannes Paul II. feststellt, oder eher eine kreative Fortschreibung und Akzentverlagerung, wie Walter Kardinal Kasper betont, wird die theologische Diskussion weiter beschäftigen müssen. Abschließend geht Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz der in der französischen Gegenwartsphilosophie verhandelten Frage nach, ob das Unverzeihliche verziehen werden darf, und spielt im Anschluss an Derridas Idee einer reinen Vergebung den Gedanken ein, dass es Absolution wohl nur im Absoluten gebe.

In den Perspektiven geht es zunächst um die Novelle Das Gesetz von Thomas Mann. Der Heidelberger Ägyptologe Jan Assmann weist darauf hin, dass Thomas Mann vom amerikanischen Exil aus in der Endphase des Dritten Reiches die Zehn Gebote als antifaschistisches Manifest und Mose als Anti-Hitler literarisch in Stellung gebracht habe. Assmann selbst stellt allerdings die Rückfrage, ob der Dekalog, den Mann emphatisch als «das ABC des Menschenanstands» bezeichnet, als Referenztext für das universale Menschrechtsethos tatsächlich geeignet sei, und verweist am Ende zustimmend auf die Berliner Rede von Papst Benedikt XVI., in der dieser dem Christentum bescheinigt, Staat und Gesellschaft kein Offenbarungsrecht vorgegeben, sondern auf Natur und Vernunft als wahre Rechtsquellen verwiesen zu haben. Der Schweizer Dichter Herbert Meier, der in den letzten Jahren die beiden Gedichtbände Das Erhoffte will seine Zeit (2010) und Im Anhauch des Windes (2013) vorgelegt hat, lässt den Leser an einer mitternächtlichen Unterhaltung über das Geheimnis von Leben, Tod und Auferstehung teilhaben, die selbst in ein österliches Gedicht einmündet. Ein Essay über Alex Stocks Übersetzung und Kommentierung der lateinischen Hymnen aus der Feder von Christian Schuler beschließt das Heft. In seiner vielbändigen, noch kaum angemessen wahrgenommenen Poetischen Dogmatik hat Stock immer wieder den Blick auf das gelenkt, was jenseits der offiziellen Glaubenslehre im Imaginationsraum des Christentums an denkwürdigen Kleinodien entstanden ist: Gebete, Hymnen, Gedichte, Bilder. Nicht unwahrscheinlich, dass seine feinsinnigen Deutungen noch gelesen werden, wenn manche begriffsakrobatische Studie, die heute in der Zunft einigen Wirbel macht, längst in Vergessenheit geraten ist.

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